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Chemnitz gestern

Chemnitz gestern – die Beiträge, die ich Ihnen vorstelle, spiegeln die Entwicklung und die Anstrengungen der aufstrebenden Industriestadt wider. Chemnitz auf dem Weg zu einer der bedeutendsten Städte Deutschlands. Führend im Maschinenbau. Bis der 2. Weltkrieg dem ein jähes Ende setzte. Über 85% der Innenstadt zerstört, unzählige architektonische Schätze für immer verloren. Mühsamer Neuanfang, Umbenennung in Karl-Marx-Stadt, verordnete sozialistische Großstadtkultur. Seit 1990 wieder Chemnitz, mit einer wunderbaren Geschichte, die es zu bewahren gilt.

Julifluten 1854

Im Juli 1854 entluden sich gewaltige, wolkenbruchartige Regengüsse, so dass am nächsten Tag eine zerstörerische Wasserflut in die Stadt einbrach.
Diese historische Luftaufnahme, entstanden etwa Mitte der 80er Jahre, zeigt das Stadtgebiet längs der Annaberger Straße in Altchemnitz mit zahlreichen Industrieanlagen.
Der 1. Juli gilt als Tauftag der Waisenfürsorge in Chemnitz. An diesem Tag im Jahre 1833 wurde das erste Waisenhaus, noch in der jetzigen Waisenstraße gelegen, eröffnet.
Im Vierten und letzten Teil wird die Geschichte ab 2010 betrachtet, Pläne zur Errichtung einer Arena nehmen Gestalt an und werden schließlich ab 2014 umgesetzt.
Vor genau 125 Jahren, am 22. Juni 1899 wurden die 3 Denkmäler im Beisein des sächsischen Königs Albert auf dem Markt eingeweiht.
Die 1990er und 2000er Jahre stehen im Mittelpunkt des dritten Teils zur Geschichte des Stadions an der Gellertstraße.
Im zweiten Teil der Aufarbeitung erfolgt eine Betrachtung des Zeitraums von der Einweihung 1934 bis hin zur Entwicklung in die 1990er Jahre hinein.
Über die Geschichte des Sportplatzes an der Planitzstraße bis zum Stadion an der Gellertstraße berichtet ein mehrteiliger Gastbeitrag
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