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Chemnitz gestern

Chemnitz gestern – die Beiträge, die ich Ihnen vorstelle, spiegeln die Entwicklung und die Anstrengungen der aufstrebenden Industriestadt wider. Chemnitz auf dem Weg zu einer der bedeutendsten Städte Deutschlands. Führend im Maschinenbau. Bis der 2. Weltkrieg dem ein jähes Ende setzte. Über 85% der Innenstadt zerstört, unzählige architektonische Schätze für immer verloren. Mühsamer Neuanfang, Umbenennung in Karl-Marx-Stadt, verordnete sozialistische Großstadtkultur. Seit 1990 wieder Chemnitz, mit einer wunderbaren Geschichte, die es zu bewahren gilt.

Vom Arbeitersportlerheim zum Schullandheim

Die Fortsetzung der Geschichte vom Arbeitersportlerheim über die Station Junger Touristen bis zum heutigen Schullandheim im Küchwald.
Am 26. August 1924 entstand während der Deutschlandfahrt des Luftschiffes LZ126 diese Luftaufnahme der Chemnitzer Innenstadt. Im Mittelpunkt der Theaterplatz und das Gebiet rund um die Königsstraße.
Diese Einrichtung ist den wenigsten Chemnitzern bekannt. Dabei war das Luftbad fast zehn Jahre lang eine beliebte Freizeitstätte der Arbeitersportbewegung.
Im Zeitraum ab 1892 bis 1894 wurde die Chemnitzer Straßenbahn erweitert und der elektrische Betrieb eingeführt.
Der Blick auf die Geschichte des "Metropols" von den 1920er Jahren bis zum Ende des Krieges im Jahr 1945
Die ausführliche Geschichte des Gebäudes, das auf eine über 110-jährige Geschichte als Kleinkunstbühne, Varieté und Lichtspieltheater zurückblickt.
Rückblick auf den Großbrand in den Chemnitzer Eisenbahnwerkstätten an der Emilienstraße in Hilbersdorf 1915, eines der größten Brandereignisse im 20. Jahrhundert.
Die geschichtliche Betrachtung zur Entstehung des Chemnitzer Eissportkomplexes im Küchwald
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