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Stadtbild

Erfahren Sie mehr über das neoklassizistische Wahrzeichen am Chemnitzer Josephinenplatz. 1901 geweiht und 1945 zerstört, bleibt es als bedeutender Teil der Stadtgeschichte unvergessen.
die faszinierende Wandlung vom einstigen landwirtschaftlichen Rittergut zum repräsentativen Schmuckplatz der Gründerzeit
An der Leipziger Straße sollte ab 1985 ein neues innerstädtischen Wohnungsbauprojekt starten…
Die Skulptur von Emil Mund steht seit 1939 an der Zschopauer Straße in Chemnitz. Erfahren Sie mehr über den von 1884 bis 1954 lebenden Bildhauer, der die Chemnitzer Kunstszene prägte und verschiedene Porträt- und Bauplastiken schuf.
Handwerker und Geschäfte prägten den Holzmarkt im alten Chemnitz. 1945 zerstört, wurde er 1965 nach der Umgestaltung zum Rosenhof umbenannt.
Der Holzmarkt war eine Platzanlage im historischen Chemnitz, die heute vom Rosenhof überbaut ist. Seine Entstehung lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen.
Der Blick vom Neuen Rathaus im Jahr 1951 zeigt die damalige Situation im Stadtzentrum. Von den ehemaligen Gebäuden, Gassen und Straßen rund um den ehemaligen Markt und Neumarkt ist fast nichts mehr zu erkennen.
Als integraler Bestandteil der Chemnitzer Innenstadt erlitt die Königstraße 1945 immense Zerstörungen. Ihre Bausubstanz wurde bei den Bombenangriffen zu 80 % vernichtet.
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