Chemnitz
Sommerliche Ausblicke hoch über dem Chemnitzer Stadtpark, diesmal an der Kauffahrtei
Mit der Fertigstellung der neuen Teilstrecke Chemnitz-Stollberg erhoffte man sich für das obere Erzgebirge, insbesondere aber für Chemnitz selbst, eine fühlbaren Entlastung des stetig steigenden Durchgangsverkehrs.
Mit dem Anschluß der Chemnitzer Gegend an das Reichsautobahnnetz wurde in den 30er Jahren des letztens Jahrhunderts ein großer Teil des dichtbesiedelsten und wirtschaftlich wichtigsten Gebietes des Sachsenlandes an die Hauptverkehrsader in Ost-West-Richtung angebunden.
Den landschaftlich schönsten Teil des Zwönitztales bildet die Umgebung Einsiedels. Diese herbstlichen Aufnahmen sollen das verdeutlichen.
Die Geschäfte in der Chemnitz liefen prächtig. Ebensolche Geschäftsbauten finden wir in der Poststraße. Schauen wir in eines hinein.
Das Hedwigbad stand 68 Jahre lang an der heutigen Straße „An der Markthalle“ und galt als eine der ersten Schwimmhallen Deutschlands.
Seinerzeit ein modernes Sommerbad mit Seesand- und Rasenliegeplatz, entstanden unter Führung des ehemaligen Golf- und Landklubs Chemnitz e.V.: das Rabensteiner Golfbad. Ein geschichtlicher Abriss bis in die heutige Zeit.
Entsprechend der vornehmen Gesellschaft des Golf- und Landklubs Chemnitz wurde von dem Chemnitzer Architekten Max Werner Feistel das Clubhaus in Rabenstein erbaut.
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