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Chemnitz

Der erste reguläre Pferde-Droschkenbetrieb in Chemnitz wurde am 1. April 1853 von dem Ökonomen H. W. Uhlich aufgenommen. Er hatte die Konzession zur innerstädtischen Personenbeförderung erhalten.
Die Chemnitzer Börse war ein wichtiger Bestandteil der Handels- und Geschäftsentwicklung der Stadt, hauptsächlich im Markt der sächs. Maschinen- und Textilindustrie.
Historische Luftaufnahmen des Chemnitzer Westen sind selten. Die Kappler Drehe im Mittelpunkt des industriellen Vorortes wird hier im Bild vorgestellt.
Der Chemnitzer Unternehmer Hermann Michaelis versuchte mit Weiterentwicklungen seiner dampfgetriebenen Fahrzeuge den Omnibusbetrieb durchzusetzen.
Die Dampfbusse waren der nächste Meilenstein von Hermann Michaelis. Die Fortsetzung zur Geschichte des Kraftfahrzeugpioniers.
Gustav Hermann Michaelis selbstentwickelte Dampfwagen zum Transport von Fracht und Personen gelten als Wegbereiter des heutigen Nutzfahrzeugbaues.
Wenn man vom Bienenstock in Chemnitz sprach, konnte nur vom großen Kaffeehaus mit dem damals größten Billardsaal Sachsens im Stadtzentrum „Am Plan“ die Rede sein.
1950 wurde die neue Radrennbahn im Chemnitzer Sportforum feierlich eröffnet. Trümmer aus der zerbombten Innenstadt bildeten das Fundament der neuen Zementbahn.
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