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Schwimmbad

Das Luft-, Sonnen- und Flußbad in Altchemnitz bot seit 1922 außer Baden in Luft und Sonne auch gute Schwimmgelegenheit in einem 200 m langen und 13 m breiten Flußteil der Chemnitz, ab 1928 ergänzte ein 50m Becken die Anlage.
Das 1998 wiedereröffnete Sommerbad im Stadtteil Gablenz gilt als eines der beliebtesten Freizeiteinrichtungen der Stadt mit einer über 100-jährigen Geschichte.
Das Prinz Friedrich-August-Bad ergänzt als nächstes Puzzlestück die Chemnitzer Bädergeschichte. Erfahrt mehr über die als Garnisonbad geführte Badeanstalt in Chemnitz-Bernsdorf.
Draußen, damals noch vor den Toren der Stadt Chemnitz in Siegmar-Schönau, lag in unmittelbarer Nähe der Umgehungsstraße Chemnitz – Mittelbach (Neefestraße) inmitten eines parkartigen Wald- und Wiesengelände das Jagdschänkenbad.
Das Sommerbad Grüna galt seinerzeit als Zweitgrößtes in Sachsen. Die Gemeinde hatte in gemeinschaftlicher Arbeit ein Kleinod geschaffen, das einen beliebten Erholungsort am westlichen Stadtrand darstellte.
1888 entstand mit dem Crusiusbad das 2.Städtische Schwimmbad in der Nähe des Chemnitzer Stadtparks. Ein Rückblick auf die Geschichte der Badeanstalt.
Bereits 1875 gab es das erste öffentliche städtisch betriebene Sommerbad am Schloßteich. Der unbemittelten Bevölkerung sollte Gelegenheit zum Baden gegeben werden.
Das Hedwigbad stand 68 Jahre lang an der heutigen Straße „An der Markthalle“ und galt als eine der ersten Schwimmhallen Deutschlands.
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